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Fortführung des Testkonzeptes für Kindergartenkinder

Liebe Eltern,
Familienministerin Carolina Trautner hat Sie mit unserem Elternbrief vom 28. Juli 2021 (auch verfügbar in Englisch, Türkisch und Leichter Sprache) darüber informiert, dass das Testkonzept für Kinder auch im neuen Kindergartenjahr fortgeführt wird. Im neuen Kindergartenjahr können Sie sich von Ihrer Kindertageseinrichtung oder Ihrer Kindertagespflegestelle daher erneut Berechtigungsscheine für zwei Tests pro Woche für Ihre Kinder aushändigen lassen. Die neuen Berechtigungsscheine gelten ab 1. September 2021. Mit jedem Berechtigungsschein erhalten Sie in einer Apotheke Ihrer Wahl und in einem Rhythmus von fünf Wochen kostenlos zehn Selbsttest-Kits für Ihr betreutes Kind. Ein Berechtigungsschein besteht dabei aus zwei Teilen. Bei der Einlösung verbleibt ein Teil des Berechtigungsscheins in der Apotheke. Der andere Teil des Berechtigungsscheins wird von der Apotheke gegengezeichnet. Diesen Teil geben Sie bitte an Ihre Kindertageseinrichtung oder Kindertagespflegestelle zurück. Den nächsten Berechtigungsschein erhalten Sie von Ihrer Kindertageseinrichtung oder Kindertagespflegestelle erst dann, wenn Sie den vorherigen Berechtigungsschein zurückgegeben haben. Dieses Angebot gilt zunächst bis zum 31. Dezember 2021.
Die Durchführung des Selbsttests ist freiwillig. Dennoch möchten wir Ihnen ans Herz legen, dieses kostenlose Angebot wahrzunehmen. Durch möglichst umfassende und engmaschige Tests können Infektionen zeitnah erkannt und Infektionsketten frühzeitig unterbrochen werden. Durch Ihre Mitwirkung leisten Sie deshalb einen wichtigen Beitrag, um die Gesundheit aller Familien und Beschäftigten in der Kindertagesbetreuung zu schützen und damit auch die Betreuung Ihres Kindes nachhaltig zu sichern. Insbesondere nach Reisen ins Ausland möchten wir Sie bitten, das Angebot der kostenfreien Selbsttests wahrzunehmen.
Die Testung Ihrer Kinder wird von Ihnen zuhause durchgeführt. Wir empfehlen dabei eine möglichst gleichmäßige Verteilung der beiden Tests über die Woche (Bsp.: Testung am Montag und Donnerstag). Sie müssen das Testergebnis nicht dokumentieren und nicht der Kindertageseinrichtung oder Kindertagespflegestelle vorlegen. Die Durchführung der Selbsttests ist bei nicht eingeschulten Kindern keine Voraussetzung für den Besuch der Einrichtung. Bitte beachten Sie aber, dass die Regeln für Kinder mit Krankheitssymptomen unverändert fortgelten (vgl. Übersicht zum Umgang mit Krankheitssymptomen). Ein negativer Selbsttest ist bei symptomatischen oder nach Erkrankung genesenen Kindern weiterhin nicht ausreichend für die (Wieder-)Zulassung zur Betreuung.

Zeigt der Selbsttest Ihres Kindes ein positives Ergebnis, so sollten Sie sich und Ihre Familie sofort von anderen Personen absondern. Ob tatsächlich eine Infektion vorliegt, kann nur durch einen PCR-Test nachgewiesen werden. Vereinbaren Sie daher umgehend über Ihre Hausärztin bzw. Ihren Hausarzt, den Bereitschaftsdienst der Kassenärztlichen Vereinigung unter der Telefonnummer 116 117 oder das Gesundheitsamt eine PCR-Testung. Liebe Eltern, Impfungen liegen selbstverständlich weiterhin in der Entscheidung eines jeden Einzelnen, sind aber das wirksamste Mittel gegen das Coronavirus. Auch Sie als Eltern können helfen, das Virus zu stoppen, wenn Sie sich impfen lassen. Nähere Informationen, auch in verschiedenen Sprachen, finden Sie auf der Homepage des Bayerischen Gesundheitsministeriums: https://www.stmgp.bayern.de/coronavirus/impfung/ich-tus-fuer/ Bitte nehmen Sie das Test- und Impfangebot für ein sicheres Miteinander in der Kindertagesbetreuung wahr.

Herzlichen Dank für Ihre Mithilfe!

Ihr Referat V3 – Kindertagesbetreuung

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Vorschularbeit 2021/22

Liebe „Maxi“ – Eltern,
sicherlich kennen Sie aus den letzten Jahren noch unsere festen Programme im Rahmen der „Vorschularbeit“, wie z. B. das Zahlenland oder Hören-LauschenLernen. Mittlerweile sind wir allerdings durch Fortbildungen und Teamgespräche davon abgekommen, nach einem fest vorgegebenen Inhalt mit den Kindern zu arbeiten. Da es in diesem Jahr keinen Elternabend für die „Maxi“-Eltern geben wird, möchten wir Sie hiermit über die aktuelle „Vorschularbeit“ ihres Kindes informieren:

Es wird wöchentlich Dienstag und Freitag (nicht vor 8.30 Uhr) „Schule spielen“ mit Sabrina und Daniel stattfinden. Dies wird aufgeteilt in einen sprachlichen und einen mathematischen Bereich. 

Sabrina übernimmt Lerninhalte zu Buchstaben, Anlauten, Reimen, Silbentrennungen, Schwungübungen, Reimwörtern, etc… 

Daniel befasst sich mit den Inhalten der Zahlen, wie Zahlen schreiben, kleine Rechenaufgaben, geometrische Formen, abzählen, etc…
Wichtig ist uns bei dieser Form der „Vorschularbeit“ mit den Kindern Themen- und Interessenorientiert anhand ihres Wissensstandes zu arbeiten. Es gibt mehr Freiraum das Ganze abwechslungsreicher zu gestalten und die Kinder eigene Ideen einbringen zu lassen. Dadurch nehmen sie die Lerninhalte auch intensiver auf.
Bitte geben Sie Ihrem Kind hierfür ein Federmäppchen mit Buntstiften, Bleistift, Spitzer, Schere und Radiergummi, sowie einen Schnellhefter für die Arbeitsblätter mit. Dies legen Sie bitte ins Eigentumsfach Ihres Kindes.

Die Maxis arbeiten ab 5. Oktober in Kleingruppen. Sollten wir wieder in eine andere Stufe der Betreuung müssen, findet die Maxi-Arbeit in der Stammgruppe statt. Aktionen, wie Schulbesuche, Erste-Hilfe-Kurs, Schulbesuche, Schlaffest, Ausflüge, etc… können hoffentlich aufgrund der aktuellen Situation zusätzlich stattfinden. Hierzu erhalten Sie rechtzeitig weitere Informationen. Bei Fragen kommen Sie bitte auf uns zu.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr KiTa-Team

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Newsletter 435 vom Ministerium

Allgemeine Informationen zur Kindertagesbetreuung

Informationen zum Coronavirus (SARSCoV-2)

Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in den Horten

Im Gleichklang mit den Regelungen in den Schulen gibt es auch in den Horten ab dem 14. September 2021 vorerst als besondere Schutzmaßnahme eine strengere Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung, um Infektionen durch Reiserückkehrerinnen und Reiserückkehrer zu verhindern. Das bedeutet konkret:  In den Innenräumen der Horte gilt grundsätzlich eine Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung unabhängig von der Einhaltung des Mindestabstands. Während einer Stoßlüftung der Räume kann die Maske abgenommen werden. Unter freiem Himmel besteht keine Pflicht zum Tragen einer Mund-NasenBedeckung. Schulkinder können grundsätzlich textile Mund-Nasen-Bedeckungen (Alltagsmasken) tragen. Beschäftigten in der Kindertagesbetreuung empfehlen wir die Nutzung medizinischer Gesichtsmasken (Mund-NasenSchutz). Die o.g. Regelungen gelten für Horte sowie für reine Hortgruppen in altersgemischten Kindertageseinrichtungen.
Der Rahmenhygieneplan für die Kindertagesbetreuung wird auch im Hinblick auf die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung derzeit überarbeitet und ist zeitnah auf unserer Homepage verfügbar. Für sämtliche Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen gilt, dass die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung unter freiem Himmel entfällt. Für Beschäftigte in Kinderbetreuungseinrichtungen, in denen ausschließlich nicht eingeschulte Kinder oder Schulkinder gemeinsam mit nicht eingeschulten Kindern betreut werden, gilt wie bislang auch: In den Innenräumen der Kinderbetreuungseinrichtungen ist eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen, soweit und solange der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht zuverlässig eingehalten werden kann. Eltern und andere externe Personen sind weiterhin verpflichtet, mindestens eine medizinische Gesichtsmaske in den Innenräumen der Kinderbetreuungseinrichtungen zu tragen.

Testkonzept in der Kindertagesbetreuung 

Wir möchten weiterhin an die Familien appellieren, Kinder, die noch nicht die Schule besuchen, regelmäßig mit den Selbsttests, die kostenfrei in den Apotheken abgeholt werden können, auf eine Coronavirus-Infektion zu testen. Die hierfür benötigten Berechtigungsscheine erhalten die Familien vor Ort bei ihren Kindertageseinrichtungen bzw. Kindertagespflegestellen. Sinnvoll ist eine Testung in regelmäßigen Abständen, zum Beispiel am Montag und Donnerstag. Nähere Informationen zum Testkonzept in der Kindertagesbetreuung für nicht eingeschulte Kinder können Sie unserem 433. Kita-Newsletter vom 18. August 2021 und dem dazugehörigen Elternbrief entnehmen. Der Elternbrief ist auch in den Sprachen Englisch, Türkisch und in Leichter Sprache verfügbar. Auch die Beschäftigten in der Kindertagesbetreuung erhalten weiterhin Antigen-Schnelltests vom Freistaat zur Verfügung gestellt. Eine regelmäßige Testung bietet sich insbesondere für die bislang noch nicht vollständig geimpften Beschäftigten in der Kindertagesbetreuung an. Schulkinder dürfen an Angeboten der Kindertagesbetreuung nur teilnehmen, wenn sie entsprechend der Vorgaben für die Schulen negativ getestet sind. o Findet eine Testung in den Schulen ferienbedingt nicht statt, so werden Schulkinder in den Horten nur betreut, wenn sie drei Mal pro Woche einen Testnachweis erbringen (PCR-Test, der vor höchstens 48 Stunden durchgeführt wurde oder PoC-Antigentest, der vor höchstens 24 Stunden durchgeführt wurde). o Alternativ können sich Schulkinder unter Aufsicht im Hort drei Mal pro Woche mit einem Selbsttest testen. Hierfür kann, ebenso wie für die Beschäftigten, ein entsprechender Bedarf an Selbsttests an die Kreisverwaltungsbehörden gemeldet werden.

Inzidenzunabhängiger Regelbetrieb

Auch im Bereich der Kindertagesbetreuung hat die Sicherstellung des Regelbetriebs oberste Priorität. Ab sofort kann daher – unabhängig von der 7-Tage-Inzidenz – Regelbetrieb stattfinden. Die Betreuung in festen Gruppen ist nicht mehr vorgeschrieben. Die Träger der Kindertageseinrichtungen können sich selbstverständlich weiterhin dazu entscheiden, die feste Gruppenbildung beizubehalten oder bei einer Verschlechterung des Infektionsgeschehens unter Berücksichtigung der Betreuungsverträge einzuführen.

3G-Regel im Bereich der Kindertagesbetreuung

Die 3G-Regel findet im Rahmen des Kita-Betriebs grundsätzlich keine Anwendung. Es gelten die spezielleren Regelungen des Rahmenhygieneplans. Dies gilt auch für Eltern auf dem Kitagelände in der Bring- und Abholsituation. Für Veranstaltungen mit externen Personen (z.B. Eltern) sind die Vorgaben der 14. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung und damit auch die 3G-Regel allerdings zu beachten.

Quarantäneregelungen in der Kindertagesbetreuung

Quarantäne wird im Bereich der Kindertagesbetreuung mit Augenmaß und unter Berücksichtigung der Belange der Kinder angeordnet. Eine Organisation in Gruppen erleichtert die Beschränkung des Kreises enger Kontaktpersonen. Analog zu den Regelungen für Schulkinder kann die für Kita-Kinder als enge Kontaktpersonen verhängte Quarantäne vorzeitig ab Tag 5 mit Vorlage eines negativen PCR-Tests beendet werden (anstatt 14-tägige Quarantäne). Die hierfür maßgebliche Allgemeinverfügung Isolation wird in Kürze angepasst. Beschäftigte, die vollständig geimpft sind, unterliegen auch als enge Kontaktpersonen in der Regel keiner Quarantäneverpflichtung. Maßgeblich sind jeweils die individuellen Anordnungen des Gesundheitsamtes vor Ort.

#HierWirdGeimpft!

Zu guter Letzt möchten wir Sie auf die Aktion #HierWirdGeimpft! hinweisen. Auf der nachfolgend verlinkten Homepage finden Sie Informationen dazu, wo und wie Sie die Corona-Schutzimpfung unkompliziert erhalten können sowie zehn gute Gründe, sich jetzt gegen das Coronavirus impfen zu lassen. https://www.zusammengegencorona.de/impfen/hier-wird-geimpft/

Geben Sie diese Informationen gerne an die Familien sowie Kolleginnen und Kollegen weiter. Für Ihre Unterstützung bedanken wir uns herzlich!

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Referat V3 – Kindertagesbetreuung

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Skiclub 2021/22

Liebe Maxis bzw. Schulanfänger 2022 und Eltern,

folgende Termine für „Skiclub im Kindergarten“ haben wir bis Weihnachten geplant:

15. September – Turnhalle 27. Oktober – Nordic Walking 22. September – Inliner 10. November - Nordic Walking 6. Oktober – Inliner 17. November - Turnhalle ( Buß – und Bettag ) 13. Oktober – Inliner 1. Dezember – Turnhalle.

An diesen Tagen sollte ihr Kind bitte bis ca. 8 Uhr in der Kita sein. Sollte das Wetter zum Inlinern bzw. zum Nordic Walking aufgrund von Regen nicht taugen, gehen wir in die Turnhalle.

Nordic Walking: Kinder Walking Stöcke werden gestellt. Ziehen sie ihrem Kind an diesen Tagen festes Schuhwerk an. Außerdem benötigt Ihr Sprössling dem Wetter angepasste, robuste Kleidung. Dazu werden ein kleiner Rucksack, eine Brotzeit und ein Getränk ( keine Limo, Cola, Spezi oder Eistee ) gebraucht. Meist wird über Wiesen – und Waldwege gelaufen. Der Rucksack sollte einen Brustgurt haben, damit dieser nicht so leicht über die Schultern rutschen kann. An den drei Inlinertagen wollen wir uns an das Inlinern heran schnuppern. Dafür braucht ihr Kind einen Fahrradhelm, Knie –, Ellbogen - und Handschützer. Dazu Inliner.

Versuchen sie bitte, sich im Vorfeld, wenn keine Ausrüstung vorhanden ist, darum zu kümmern bzw. diese auszuleihen. Bitte beachten: alte Schuhe tragen. P.S.: Mehrere Inliner, Helme und diverse Schutzausrüstungsgegenstände können gestellt werden.

Sollte ihr Kind Freude an der Sache und der Bewegung haben, kann es auch mal unverbindlich das wöchentliche Sportangebot des SC Gefrees für 5 – 7 Jährige nutzen. Immer Dienstags von 16.45 bis 17.45 Uhr. Treffpunkt: Naherholungszentrum oder Realschulturnhalle ( je nach Wetter ). Bitte bei Elke Opel telefonisch anmelden: 017654529009 Bei Rückfragen können sie auch mich anrufen: 01756193636 ( Gustav Rauh )

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